„Hidden Language“ b.m-w dance company production

 

 

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„Hidden Language“ b.m-w dance company production

Dezember 15 @ 19:00 - 20:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Tag(en) um 19:00 Uhr beginnt und bis zum 15. Dezember 2019 wiederholt wird.

„Hidden Language“  b.m-w dance company production


15.Dezember 2019  // 19:00 Uhr

 

Birgit Mühlmann–Wiesers Stück „Hidden Language“ ist die Beobachtung des Alltags von Ansuela Braunschmid, die an Parkinson erkrankt ist. Es ist eine Studie über die kleinen Schritte und Herausforderungen im Laufe einer Parkinsonerkrankung. Ansuela wird dabei als Gastperformerin in das Stück inkludiert. Die Choreographin verbindet ihre künstlerische und choreographische Arbeit mit ihrer Erfahrung in der therapeutischen Praxis.

Durch das Experimentieren mit Entfremdung, Einschränkung, aber auch unkontrollierbarer Bewegungen und verschobener Wahrnehmung  im eigenen Körper, wird ein lustvoller, sensibler Umgang miteinander sichtbar. Durch die Herausarbeitung von Details, tun sich Bewegungselemente auf, die beinahe ein mehr als ein weniger vermuten lassen.

Verwendet wird eine tänzerische Sprache, die durch Video und ein meditatives Sound Design in eine andere Welt entführen.

Foto © Bettina Salomon


Eintritt : 12 Euro / Sozialtarif  auf Anfrage

15.Dezember 2019

Beginn: 19:00 Uhr

RedSapata TANZFABRIK, Ludlgasse 19 , 4020 Linz


hier gehts zu Trailer
Regie/ Idee / Konzept: Birgit Mühlmann- Wieser, Choreographie: Birgit Mühlmann- Wieser, Bewegungsrecherche / Tanz: Fanny Didelot, Birgit Mühlmann- Wieser, Performance: Ansuela Braunschmid, Video: Nicole Baïer, Musik: Gustavo Petek, Licht: Robert Herbe, Kostüme; Janett Sumbera

Eine b.m-w dance company production mit Unterstützung von Kultur Stadt Salzburg, Kultur Land Salzburg, Toihaus Theater, Szene Salzburg, Parkinson Selbsthilfe Salzburg, Parkinson Selbsthilfe Österreich – Dachverband und vom Dachverband der Selbsthilfe Salzburg, atelier de montage.


Peer review:
Hildegard Starlinger „…es wird der lustvolle Umgang mit neuen Möglichkeiten sichtbar … Die an Parkinson erkrankte Performerin  Ansuela Braunschmid  bewegt sich mit Hingabe und Mut. Die beiden Tänzerinnen Fanny Didelot und Birgit Mühlmann-Wieser  agieren virtuos und mit einem Gespür für Timing und ein Miteinander, dass Gänsehaut erzeugt.“

Foto © Bettina Salomon

In ihren Projekten steht sie in intensivem Austausch mit international tätigen ChoreographInnen, DramaturgInnen sowie Künstlerinnen aus anderen Sparten. So entstand 2016 wo_men ki(ss) mit Angela Vadori (Dramaturgie), cicad up, ein Kurzfilm mit Nicole Baïer (Video), 2014/15 „CI/CADA/S – Tanz im intermedialen Raum” mit Nicole Baier (Video/Szenographie) und Mu-Yi Kuo (Choreographie) 2012 „OUTpour” mit Angela Vadori (Dramaturgie), 2011 „Grenzgänge / Borderlines 2- Tanz im intermedialen Raum“ mit Christiane Pott-Schlager (Konzept und Kamera) und Nicole Baïer (Video/Szenographie), unterstützt von Helene Weinzierl (Choreographie) 2010 „outside inside out – performance video musik“ mit Arunakaij (Video), 2008/09 „Grenzgänge / Borderlines – Tanz im intermedialen Raum“ mit Christiane Pott-Schlager (Konzept und Kamera) und Nicole Baïer (Video/Szenographie), 2007/08‚ „Taneperp-Kollaboration zeitgenössischer Tanz und elektroakoustische Musik für Kinder ab 5 Jahren“, mit Feedback von Editta Braun (Choreographie). 

Details

Datum:
Dezember 15
Zeit:
19:00 - 20:00
Veranstaltungskategorien:
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