Residency September 2017
Florinda Fürst
“Igor- Sonett für ein Roue Cyr und eine Batterie”

Forinda Fürst (*1984 in Hallein bei Salzburg) ( roue cyr , concept , music)

background in Musikwissenschaft , ausgebildet in zeitgenössischem Zirkus and der Zirkusschule Flic in Turin , Italien.
Danach verschiedene Projekte zum Thema Zirkus und Musik , z.B. : Talleres de Musics in Barcelona oder das Labor Cirque in Köln.

2016 Realisierung des ersten Rechercheprojekts „Circus Tracks 1- Meeting the Unknown „ im Toihaus Salzburg.

Ein Projekt in 3 Teilen

Ein Projekt über die Dekonstruktion eines Objekts….. Ein Versuch zwischen den Disziplinen

Die Idee:

Das Projekt „Sonett für 1 Roue Cyr“ fand seinen Anfang in der Erforschung choreographischer und musikalischer Parallelen. Dem Versuch , sowohl Rhythmen als auch Melodien in der Bewegung wiederzufinden und diese eins zu eins wiederzugeben

In der weiteren Auseinandersetzung mit dem Objekt „Roue Cyr“ fiel mir dessen Vielfältigkeit auf , sowohl als akrobatisches Gerät , als Klangkörper als auch als Installationsobjekt.

Ziel ist es nun , die schon vorhandenen Rechercheergebnisse in Laboratorien unter professioneller Hilfe wiederzubeleuchten, weiterzuentwickeln und tiefgründigeres und profundierteres Material zu erarbeiten.

Die Ergebnisse dieser Recherchen werden in öffentlichen Showings gezeigt und im Weiteren unter dramaturgischer und szenischer Anleitung von der Schauspielerin Elisabeth Breckner zu einem in sich stimmigen 3 teiligen „Sonett“ zusammengefügt.

Über was das „Sonett“ letzten Endes spricht , kann und wird sich erst im Arbeitsprozess ergeben

Ziel ist es eine Kreation zu schaffen , die die Vielseitigkeit und Interdisziplinarität im neuen Zirkus zeigt, die die Grenzen zu Nachbardiziplinen verschwimmen lässt und das Objekt „Roue Cyr“ ,oder das „Zirkusobjekt“ , in seinem Facettenreichtum darstellt.

 
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